Wie geht es Ihnen als pflegende:r Angehörige:r wirklich? 10 Fragen nach der Häuslichen Pflege-Skala (HPS) nach Gräßel — dem wissenschaftlich etablierten Instrument zur Einschätzung der subjektiven Belastung bei häuslicher Pflege.
Fragen
10
Dauer
~2 Min
Anonym
100%
📝 Belastungscheck
10 Aussagen — markieren Sie, wie sehr sie auf Ihre aktuelle Situation zutreffen. Die Häusliche Pflege-Skala ist ein etabliertes wissenschaftliches Instrument und wird u.a. in Begutachtungen eingesetzt.
Aussage 1 von 10Kategorie
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📊 Ihr Ergebnis
📅 Verlauf
Ihre bisherigen Stress-Checks — lokal im Browser gespeichert. Zeigt, wie sich Ihre Belastung über die Zeit entwickelt.
ℹ️ Über den Belastungscheck
📋 Häusliche Pflege-Skala (HPS)
Dieser Check basiert auf der Häuslichen Pflege-Skala nach E. Gräßel — einem wissenschaftlich validierten Instrument zur Erfassung der subjektiven Belastung pflegender Angehöriger. Die HPS wird seit den 1990ern in Forschung, Versorgung und Beratung eingesetzt und ist bei vielen Pflegekassen und im Kontext von §7a-Beratungen anerkannt.
🎯 Was misst dieser Check?
Die 10 Aussagen erfassen die zentralen Belastungsdimensionen: körperliche Erschöpfung, Einschränkungen der eigenen Lebensführung, gesundheitliche Folgen, soziale Konsequenzen und emotionale Sorgen. Die HPS misst subjektive Belastung — wie Sie selbst Ihre Situation erleben.
🔒 Ihre Daten bleiben lokal
Alle Ergebnisse werden ausschließlich in Ihrem Browser gespeichert. Nichts wird an PflegePur oder andere Server gesendet.
⚠️ Kein Ersatz für Beratung
Der Check kann Ihr Ausgangspunkt für ein §7a-Beratungsgespräch sein — aber keine Beratung ersetzen. Bei mittlerer oder hoher Belastung: kostenfreie Pflegeberatung nach §7a SGB XI in Anspruch nehmen — anspruchsberechtigt bei Ihrer Pflegekasse oder einem Pflegestützpunkt. Jede gesetzlich versicherte Person mit Pflegegrad hat darauf Anspruch.