Sechs Präventionsbereiche strukturiert durchgehen — Sturz, Ernährung, Bewegung, Kognition, Soziales, Wohlbefinden. Für jeden Bereich konkrete Empfehlungen nach BEEP 2026. Am Ende: Ihr individueller Präventionsplan.
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🏥 Sind Sie Pflegeberater:in?
Der PflegePur Navigator bietet §5-BEEP-Dokumentation für Klienten: digital, gesetzeskonform, E2E-verschlüsselt, mit DTA-Export an die Pflegekasse.
Ihre Ergebnisse und Empfehlungen auf einen Blick. Druckbar für Arzt, Pflegeberater:in oder das §7a-Gespräch.
ℹ️ Das BEEP-Gesetz und §5 Prävention
Hintergrund, Rechte und warum Prävention 2026 zum Pflichtthema wird.
📜 Was ist §5 BEEP?
§5 SGB XI verpflichtet die Pflegekassen seit dem 1. Januar 2026 (BEEP-Gesetz) zu konkreten Präventionsempfehlungen für alle Menschen mit Pflegegrad. Diese Empfehlungen werden in den halbjährlichen §37.3-Beratungen dokumentiert. Ziel: Verschlechterung der Pflegesituation verhindern, bevor sie eintritt.
§5 SGB XI · Pflegekompetenzgesetz (BEEP) · In Kraft seit 01.01.2026.
🛡️ Die sechs Präventionsbereiche
Sturzprophylaxe — häufigste vermeidbare Komplikation im Alter
Ernährung & Flüssigkeit — Mangelernährung bei ~25% der Pflegebedürftigen
Bewegung & Mobilität — jeder Tag ohne Aktivität beschleunigt Funktionsverlust
Schmerz & Wohlbefinden — oft unterschätzt, oft unterbehandelt
💶 Was Ihnen zusteht
Viele Präventionsmaßnahmen sind kostenfrei über Pflege- und Krankenkasse: Sturz-Hausbesuche, Ernährungsberatung, Bewegungskurse nach §20 SGB V, kognitives Training, Rehasport. Diese Leistungen werden oft nicht abgerufen, weil sie nicht bekannt sind — das ändert das BEEP-Gesetz.
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